© FeuerwehrSie kommen meist nach dramatischen Einsätzen oder traumatisierenden Ereignissen zum Einsatz: Feuerwehrpeers. Speziell ausgebildete Feuerwehrkameraden helfen den eigene Feuerwehrleuten nach belastenden Ereignissen. Im Bezirk Waidhofen an der Thaya stehen ab sofort drei neue Feuerwehrpeers zur Verfügung.

 

Zur Stressverarbeitung nach belastenden Ereignissen (SvE) werden für die Betreuung von Feuerwehreinsatzkräften Feuerwehrpeers ausgebildet. Diese sind meist erste Ansprechpartner für Feuerwehrmitglieder nach belastenden Einsätzen, noch bevor ein Psychologe beigezogen werden kann. Sie können dann eventuell notwendige nächste Schritte einleiten, sind aber keine „Ersatzpsychologen“ und sollten angefordert werden, sofern dies die betroffenen Feuerwehrmitglieder wünschen.

Nach einer 6-tägigen, intensiven Ausbildung zum Feuerwehrpeer legten Andreas Zwölfer (FF Kautzen), Michael Meier (FF Gastern) und Josef Kugler (FF Dietmanns) die Abschlussprüfung vor einem Psychologenteam positiv ab. Diese Ausbildung umfasste Themen wie Psychotraumatologie, Kommunikation, Schuldgefühle, Suizid und die generelle Arbeit als Feuerwehrpeer. Die drei neuen Mitglieder reihen sich im Bezirk zu den zwei bereits bestehenden Mitgliedern Othmar Ableidinger (FF Groß-Siegharts-Stadt) und Walter Zottl (FF Heinreichs) ein und stehen im Einsatzfall im Bezirk Waidhofen an der Thaya aber auch darüber hinaus bereit.

>>> Weitere Infos zu den Feuerwehrpeers

© Feuerwehrv.l.: Josef Kugler, Michael Meier und Andreas Zwölfer

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